lernen
sie mich kennen

1969, mit "Bingo" (Mischling)

1981, mit "Struppi" (Mischling)

1993, "Li" (Cocker/Münsterländer)

2003, "Ice" (taub) und "Ripley"

2017 mit "Rammie" (taub)

Sommer 2020 mit "Kaya" (Bolonka Zwetna).

Das erste Lachen meines Lebens zauberte mir „Bingo“, der Hund meiner Oma, ins Gesicht.
1968 in Velbert (Rheinland) geboren, verbrachte ich die ersten 6 Wochen meines Lebens im Brutkasten.
Bingo begrüßte mich nach Entlassung aus dem Krankenhaus gebührend indem er mir durchs Gesicht leckte und brachte mich damit zum Lächeln.
Eine lebenslange tiefe Verbindung zu Hunden nahm ihren Lauf. 

Ich wuchs  die ersten 6 Jahre meines Lebens bei meinen Großeltern auf. „Bingo“ war immer dabei. Tagsüber folgte ich ihm überall hin, nachts schlief er am Fußende meines Kinderbettes.
Als Bingo im Alter von 16 Jahren einschlief, ging ich auf die Suche durch alle lokalen und nicht so lokalen Tierheime bis ich Bingos Ebenbild fand. „Struppi“ war mir in den nächsten Jahren ein treuer Begleiter, Spielgefährte und aufmerksamer Zuhörer.

Kurz nachdem ich in meine erste eigene Wohnung zog, kam „Li“ in mein Leben. Mittlerweile Anfang 20 und mit meiner dickköpfigen kleinen Jagdhündin konfrontiert, begann ich mich für Erziehungsmethoden zu interessieren. Also fing ich an, alle Hundebücher der örtlichen Bücherei zum Thema Hundeerziehung auszuleihen. Doch leider blieben viele meiner Fragen unbeantwortet:

Was denkt mein Hund wenn er am Tisch bettelt?
Wer ist bei uns Rudelführer ?
Warum zieht mein Hund an der Leine?
Wann ist mein Hund alt genug um alleine zu bleiben?
Wieso hört mein Hund nicht wenn ich rufe?
usw.

In vielen Büchern las ich von Stachelhalsbändern, Schlägen auf das Hinterteil mittels der Leine, Korrekturzügen, Zuhalten des Maules und vielen anderen Dingen, bei denen sich mir die Nackenhaare aufstellten.  Erst in den 90er Jahre, mit Einzug des Internets, fand ich interessante Ansätze  Hunde ganz ohne Gewalt zu einem friedvollen Zusammenleben zu bewegen.  
1999 wanderte ich nach Großbritannien aus und „Ripley“, eine Pointer Hündin, trat in mein Leben. Sie tanzte mir auf der Nase herum, und kam grundsätzlich nicht wenn ich sie rief.  Sie bediente sich selbst in der Küche und ließ sich durch nichts davon abbringen mich an der Leine hinter sich herzuschleifen.
Ich gab das Lesen auf und bemühte einen Hundetrainer. Nachdem ich mich von einer nicht gerade kleinen Summe Geld getrennt hatte  stand der professionelle Hundetrainer und 
Crufts Richter  vor mir  und erklärte ich müsste die Leine härter auf den Rücken meiner Hündin schlagen, damit sie versteht, dass sie nicht an der Leine ziehen soll. Nach der 3. Stunde sah ich keinerlei Verbesserung. Stattdessen ging meine Hündin mir nun immer öfter aus dem Weg. Sie fürchtete sich vor der Leine und das anleinen wurde zur Qual. Völlig verzweifelt brach ich die „Ausbildung“ ab. Die nächsten Wochen recherchierte ich bis ich schliesslich auf Turid Rugaas stiess. 

Endlich hatte ich eine Möglichkeit gefunden mit meinen Hunden zu kommunizieren. Mittlerweile  hatte sich das Rudel erweitert und „Ice“ stellte mich vor eine ganz besondere Aufgabe. Er war taub geboren. Sollte er  nun sein ganzes Leben niemals freilaufen dürfen? Das wollte ich ihm ersparen.
So begann ich mit ihm das „Canine Good Citizen Program„. Doch mein Wissensdurst war nicht zu löschen. Schon bald fand ich die „International Dog Training School“ und machte dort eine 2 -jährige Ausbildung. Ich lernte von Sheila Harper und Turid Rugaas die Grundlagen der Hundekommunikation „Die Beschwichtigungssignale„. Die Beziehung zu meinen Hunden verbesserte sich dramatisch. Ripley traute zwar der Leine immer noch nicht, lief aber frei ohne Probleme und kam auch meistens wenn ich sie rief. Ice lernte schnell mich nicht aus den Augen zu lassen und es war wundervoll mit ihm über Körpersprache kommunizieren zu können.
Doch noch immer hatte ich das Gefühl, dass etwas fehlte.

Nach Abschluß der Ausbildung machte ich mich als Hundetrainer in Großbritannien selbständig. Ich spezialisierte mich auf 1:1 Training und besuchte jahrelang viele Haushalte mit „Problemhunden“.
Gleichzeitig beschäftigte ich mich mit dem Rudelverhalten der Wölfe und wandte diese neuen Erkenntnisse immer wieder erfolgreich bei meinen eigenen Hunden und den Problemhunden meiner Klienten an. 
Endlich hatte ich das Gefühl, daß die Sache „rund“ war.  Ein Blick zurück auf die Natur des Hundes und sein Rudelverhalten ermöglichte eine ursächliche Veränderung und Problemlösung.  
Im Laufe der Jahre entwickelte ich ein Komplettkonzept um Menschen bei dem Zusammenleben mit ihren Hunden zu helfen.  Dies nenne ich die „Grundausbildung zum natürlichen Rudelführer„. 

Seit Januar 2021 bin ich zugelassener Hundeverhaltenstrainer durch das Kreisveterinäramt Rhein-Erft und bin deutschlandweit mobil unterwegs um Ihnen zu helfen. 
Dabei vermittle ich Ihnen die 5 Grundsätze der natürlichen Rudelführung und helfe Ihnen diese spezifisch für Ihr Rudel umzusetzen.
Viele der Probleme, die Sie im Moment haben, werden durch die Umsetzung der natürlichen Rudelführung verschwinden, denn wir schauen gemeinsam nach der Ursache und finden eine Lösung, damit Ihnen das Zusammenleben mit Ihrem Hund noch viele Jahre Freude macht.

Wenn Sie mehr wissen möchten, oder dringend Hilfe benötigen, rufen Sie mich gerne an:   
0 1 5 1 / 7 0 3 4 5 0 0 3 (Mo-So 10-20 Uhr)


Wenn Sie mehr wissen möchten, oder dringend Hilfe benötigen, rufen Sie mich gerne an: 0 1 5 1 / 7 0 3 4 5 0 0 3

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